Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

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Kleve Soziale Medien
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Die Kreispolizeibehörde Kleve postet für Sie auf Facebook und Twitter.
In Zukunft können Sie sich dort unter anderem über aktuelle Fahndungen, Radarmessstellen und Zeugenaufrufe informieren. Auch Informationen zur Kriminal- und Verkehrsunfallprävention sowie zu polizeilichen Ansprechpartnern werden Sie dort zukünftig finden.

Unsere Social Media Kanäle werden nicht durchgehend betreut. Wir reagieren jedoch zeitnah und fundiert auf Ihre Reaktionen. In dringenden Fällen wählen Sie den Polizeiruf 110.

Viele Informationen über polizeiliche Themen finden Sie bereits jetzt auf den Internetseiten der Polizei NRW im Menüpunkt Aufgaben oder über die Suche.

 

Was wir von Social Media halten

Kinder lernen heute Schwimmen, Fahrradfahren, Schuhe binden oder sich selbst das Frühstück zu machen deutlich später als mit Apps oder der Computermaus umzugehen. Wenn heutzutage 16-Jährige durchschnittlich 1000 Nachrichten pro Tag in den sozialen Medien schreiben, erscheint das in den Augen der Eltern viel, im gleichaltrigen Umfeld aber normal.

Soziale Netzwerke sind als Informationsquelle Nummer eins das virtuelle Fieberthermometer der Bevölkerung. Schneller als die Menschen vor Ort mit ihrem Smartphone ist kein Fernsehteam zur Berichterstattung bereit.

Soziale Medien haben unsere Welt und unser Handeln grundlegend verändert und prägen zunehmend auch den polizeilichen Alltag. Die Kreispolizeibehörde Kleve stellt sich der großen Herausforderung, den hart umkämpften virtuellen Markt der Information für sich zu nutzen. Natürlich geht es nicht darum, Kosten zu senken, Gewinne und Absatzzahlen zu steigern oder neue Kunden zu gewinnen. Uns geht es um schnelle und fundierte Informationen über die Arbeit der Kreis Klever Polizei.

In NRW nutzen aktuell alle Polizeipräsidien und auch immer mehr Landratsbehörden soziale Medien. Dazu kommt ein zentraler YouTube-Kanal der Polizei NRW.

 

Woran Sie die echte Polizei in den sozialen Medien erkennen

Leider gibt es viele Angebote in den sozialen Medien, die echten polizeilichen Angeboten täuschend ähnlich sehen. Polizeiliche Pressemeldungen, Bilder und Wappen werden genutzt, um den Eindruck zu erwecken, es würde sich um eine Seite der Polizei handeln. Die Polizei NRW geht gegen die Betreiber dieser Seiten mit allen ihr zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten vor.

Eine polizeiliche Seite ist an nachfolgenden Merkmalen erkennbar:

  • Sie weist eine einheitliche Namenskonvention auf (Polizei NRW und Name/Namenskürzel der Polizeibehörde).
  • Sie hat eine einheitliche Adresskonvention Facebook:
    - facebook.com/Polizei.NRW.Behördenkürzel
    - Twitter @polizei_nrw_Behördenkürzel
  • Sie ist in der Regel durch den Plattformanbieter zertifiziert (Haken in blauem Kreis).
  • Sie weist einen Polizeistern mit Behördenlogo auf.
  • Daten zur Kontaktaufnahme außerhalb des sozialen Netzwerkes sind angegeben